Braunschweig, 27.11.2017

Im September 2017 fand an der Technischen Universität Braunschweig der 1. Braunschweiger HoloHack statt. Studentische Teams aus ganz Deutschland traten gegeneinander an und entwickeln in 24 Stunden Mixed-Reality Anwendungen für die Stadt der Zukunft und die Produktion der Zukunft. Die Bedeutung von Visualisierung, Kommunikation und Kollaboration in diesen Themenfeldern waren dabei offensichtlich.

Die fünf entwickelten Anwendungen repräsentieren innovative Lösungsansätze, die im Kontext urbaner Fabriken Anwendung finden können. Die Verbindung zwischen Fabrik und Stadt wurde besonders in zwei Anwendungen gesucht: Q.BE erlaubt spielerisch Baulücken und Brachflächen in Städten holografisch mit eigenen Ideen und Vorschlägen zu schließen. In EmVis kann durch ein digitales, verkleinertes Modell einer Stadt gelaufen werden und sich dabei durch interatkive Darstellungen unterschiedlicher Daten wie zum Beispiel Lärmkarten bewegen.

Rückblick: 1. Braunschweiger HoloHack